The Feature List: Albion Online - Housing/Player Cities

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

Characters & Combat

Destiny Board

Economy/Crafting

Housing/Player Cities

Guilds/Alliances/Territories

Cross Platform Gaming

Release & Beta

 

Mit dem Housing System in Albion Online liefern die Entwickler dem Spieler eine Möglichkeit, über das eigene Bankfach hinaus mehr sicheren Stauraum zu erhalten. Darüber hinaus bringen im eigenen Haus untergebrachte Gegenstände wie Trophäen und Möbelstücke kleine Boni für den Spielercharakter, weshalb das Housing nicht nur ein nice-to-have Feature, sondern eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Spielmechaniken ist.

Häuser gibt es ebenfalls in verschiedenen Stufen. Während man auf T1 nur ein kleines Zelt für seinen Charakter sein Eigen nennen kann, steigt die Größe und damit auch der benötigte Bauplatz des Eigenheims mit jedem Tier an. Spielerhäuser werden auf Bauplätzen innerhalb von Städten errichtet, die man ersteinmal erwerben muss. Erst im Anschluss kann man darauf den Bau seines Hauses beginnen, indem man die benötigten Ressourcen in das für den Bau markierte Gelände steckt. Höherwertige Häuser brauchen logischerweise mehr Ressourcen als ein einfaches Zelt.

Während einzelne Spieler mit dem Housing sicherlich bereits einiges zu tun haben werden, wird es Gilden auch möglich sein, ganze Spielerstädte für sich zu vereinnahmen. Hierzu existierten unbelebte Städte ohne Einwohner und Funktionsbauten in der Spielwelt, die von einer Gilde zunächst übernommen werden muss. Anschließend kann die entsprechende Gilde dort Funktionsbauten wie Schmieden und Schneider errichten, während für andere Spieler dort auch Bauplätze für das Housing frei werden. 

Einer Gilde bringt eine eigene Stadt diverse Vorteile, vor allem aber auch Gewinn: Von den Hauserhaltungskosten der Spielerhäuser bis hin zu den Händlern kann ein Steuersatz festgelegt werden. Bei jeder Transaktion fließt somit stetig Gold in die Kassen der Gilde mit der sie widerum ihre Mitglieder im Kriegsfall versorgen kann.

Und dieser Fall kann schneller eintreten als man denkt: Denn Spielerstädte können alle 24 Stunden von feindlichen Gilden belagert werden. Hierbei erfolgt Angriff und Verteidigung über ein separates Match, mit festgelegten Spielerzahlen, um zu gewährleisten, dass eine Fraktion nicht durch schiere Masse gewinnt. Ist der Angriff abgewehrt, hat man sich einen weiteren Tag Frieden in seiner Stadt erkauft und kann weiter daran arbeiten, seinen Wohlstand auszubauen.

Wird eine Stadt jedoch übernommen, geht sie mit ihren gesamten Bauten in den Besitz des neuen Herrschers über. Ausgenommen sind hierbei die Spielerhäuser, diese bleiben natürlich mitsamt ihrem Inventar in der Hand der Eigner. Nur der Steuersatz der Erhaltungskosten fließt natürlich zum neuen Herrscher.

Gilden können im Übrigen auch eine eigene Gildenhalle errichten, um einen zentralen Ort und/oder Lagerplatz für alle Gildenmitglieder zu schaffen. Bislang gibt es erst einen Screenshot einer Gildenhalle, da die Developer noch daran arbeiten, die Handhabung soll aber ähnlich wie beim einfachen Playerhousing sein. An welche Plots die Hallen gebunden sein wird ist bislang ebenfalls nicht bekannt.

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