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Häme vom Star Wars-Imperium, weil USA Todesstern-Bau ablehnen


Politik und Humor, das muss sich nicht widersprechen…





Streitobjekt zwischen US-Regierung und dem imperialen Senat auf Coruscant: der Todesstern!

Im Weißen Haus staunte man nicht schlecht, als diese Petition auf den Schreibtisch flatterte. Da forderten US-Staatsbürger doch tatsächlich den Bau eines Todessterns, um die nationale Verteidigung zu stärken.

30.000 "Star Wars"-Fans hatten die - nicht ganz ernst gemeinte - Forderung unterstützt. Ab 25.000 Unterzeichnern ist die US-Regierung verpflichtet, auf solche Eingaben zu reagieren. Dazu beauftragte man einen Experten mit der Antwort, der etwas mehr zustande brachte als den üblichen staubtrockenen Politikersprech - den Leiter der Abteilung Wissenschaft und Raumfahrt, Paul Shawcross. Dieser schrieb:

"Die Regierung teilt ihren Wunsch nach neuen Arbeitsplätzen und einer starken Verteidigung unseres Landes, aber ein Todesstern ist nicht in Sicht. Hier drei Gründe. 1.: Die Kosten für die Konstruktion eines Todessterns werden auf 850.000.000.000.000.000 Dollar geschätzt. Wir arbeiten aber gerade hart daran, das Staatsdefizit zu senken, nicht es zu vergrößern. 2.: Die US-Regierung unterstützt das Sprengen von Planeten nicht 3.: Warum sollten wir das Geld der Steuerzahler für einen Todesstern ausgeben, der eine derart fundamentale Schwachstelle hat, dass er von einem einzigen kleinen Raumjäger zerstört werden kann?"

Unwürdige Erdlinge!

Diese witzige Antwort, die auf die Geschehnisse im ersten "Star Wars"-Film anspielt, konnten die Freunde von Luke, Han & Co. natürlich nicht auf sich beruhen lassen. Die Macher der offiziellen Seite StarWars.com posteten folgende fiktive Antwort des imperialen Senats auf Coruscant:

"Die klare militärische Überlegenheit des Galaktischen Imperiums ist einmal mehr bestätigt worden durch die Erklärung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, dass seine Nation nicht versuchen wird, einen Todesstern zu bauen - trotz der kriegerischen Forderungen der Menschen auf diesem winzigen, aggressiven Planeten. Es besteht kein Zweifel, dass solch eine schreckliche Technik in den Händen einer derart primitiven Welt dazu missbraucht würde, den Frieden der Bürger des galaktischen Imperiums zu stören. Eine solche Zerstörungskraft darf nur eingesetzt werden um einen so erleuchteten Führer wie Imperator Palpatine zu schützen und zu verteidigen!"

Eine offizielle Antwort aus dem Weißen Haus auf diese Provokation steht derzeit noch aus. Inzwischen hat man aber anderweitig auf die "Todesstern-Affäre" reagiert. Die Mindestzahl der nötigen Unterstützer, damit eine Petition eingereicht werden kann, wurde vervierfacht. Statt 25.000 Bürger sind nun 100.000 nötig.

Damit hätte es die Star Wars-Petition gar nicht erst ins Weiße Haus geschafft. Dabei wäre es doch ziemlich schade gewesen, wenn der Welt dieser verbale Schlagabtausch vorenthalten geblieben wäre…
StartseiteForumÖffentlichOfftopic › Antwort des Imperiums auf die Absage des Weißen Hauses bzgl. Bau eines Todessterns

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