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Fridaypost: Tamriel, here we come!

Heute ist der letzte Fridaypost bevor wir uns nach Tamriel begeben. Immer wenn ein MMO in den Startlöchern steht, ist der Fokus natürlich darauf gerichtet und so möchte ich euch darauf einstimmen und zusätzlich mit den neusten Infos zu Wildstar versorgen. 

Themenübersicht: 

  • ESO - Headstart & Erwartungen
  • ESO - Veteraneninhalte
  • Wildstar Wednesday PvP & AMA
  • Wildstar Bonus Beta Weekend
  • Diablo III – Tahiris Feedback 

 

ESO - Headstart & Erwartungen

Am 30. März ist es endlich soweit und die Pforten nach Tamriel werden geöffnet. The Elder Scrolls Online(ESO) geht an den Start und jeder trägt seinen Rucksack mit Erwartungen mit ins Spiel. 

Die Community war erwartet viel von ESO, denn die einen möchten ein Skyrim Online und die anderen ein vollwertiges MMO. Es war also eine schwierige Aufgabe für die Entwickler beiden Seiten ihr Traumspiel zu ermöglichen. 

Zur Einstimmung nochmal der Trailer: 

  

Herausgekommen ist, soweit man das jetzt schon sagen kann, ein solides MMO im Elder Scrolls Gewand. Ob es mehr wird und ob die Erwartungen wirklich erfüllt werden, wird Tahiri für euch herausfinden und sobald wir das Endgame ausgiebig getestet haben, wird es ein persönliches Feedback von ihm geben. 

 

ESO - Veteraneninhalte 

Lange wurde hinter verschlossenen Türen gerätselt was für ein Endgame ESO bieten würde und ob es eine Langzeitmotivation liefern kann. 

Endlich haben sie den Schleier gelüftet und lassen uns an ihren Ideen teilhaben, die zugegeben wirklich vielversprechend klingen.

Der ganze Text würde unsere kleine News allerdings sprengen, daher empfehle ich diesen auf der Hauptseite zu lesen.

Was erwartet uns: 

  • PvP alleine oder zu zweit
  • PvP in kleinen Gruppen
  • PvP in großen Gruppen
  • PvE alleine oder zu zweit
  • PvE mit 4 Personen
  • PvE mit 12 Personen 

 

Sowohl im PvE als auch im PvP möchte man jedem Spielertyp etwas bieten und dank der Bekanntgabe der Gruppengröße, kann man natürlich auch vernünftig planen.

Wie sich das Ganze wirklich spielt, wird man allerdings erst mit entsprechender Stufe herausfinden können. Daher finde ich ein gesundes Maß an Skepsis angebracht.

 

Wildstar Wednesday PvP & AMA 

Schon letzte Woche war das Thema PvP und auch in dieser Woche möchte Carbine den PvPlern endlich mehr Informationen zur Verfügung stellen. Gerade für die PvPler ist Wildstar so etwas wie ein kleiner Wunschtraum, denn endlich setzt ein MMO auch auf Reaktion und Geschwindigkeit wie es sonst nur in EGO-Shootern der Fall war. 

Hier noch einmal der Devspeak: 

 

Dem entsprechend sind natürlich auch die Erwartungen und um diese zumindest etwas zu befriedigen gab es am Donnerstag ein Ask Me Anything(AMA) welches von unseren Freunden von wildstar-arkship.de übersetzt und zusammengefasst wurde. 

Durch die AMAs sieht man eindeutig wie bemüht die Entwickler sind so transparent wie möglich mit der Community zu arbeiten. 

 

Wildstar Bonus Beta Weekend 

Überraschend und mit großer Freude wurde gestern ein Bonus Beta Weekend angekündigt und das maximal Level der Vorbesteller auf 20 angehoben. 

Vielleicht haben die Entwickler erkannt, dass dieser zwei Wochenrhythmus dem Feedback nicht so zuträglich ist. 

In jedem Fall kann man auch dieses Wochenende wieder nach Herzens Lust testen und wenn man wie unsere Leute einen Char auf maximal Stufe hat, auch die Veteran Dungeons weiter auf Herz und Nieren prüfen. Denn soweit ich von unserer Teamleitung gehört habe war das Tuning bisher nicht so gut gewesen. 

 

Diablo III - Tahiris Feedback 

Tahiri hat für euch Reaper of Souls getestet und hier sein Fazit: 

Die Monsterhatz geht weiter…

Am Anfang dieser Woche hat Blizzard das erste Addon zu Diablo 3 veröffentlicht und damit wurden die Tore der Hölle ein weiteres Mal aufgestoßen.

Was gibt es neues in „Reaper of Souls“: einen neuen Akt in Westmarch, eine neue Klasse den Kreuzritter, einen Spielmodus und noch einige Kleinigkeiten mehr.

Der 5te Akt, nach dem Ableben von Diablo und den schon bekannten Intro des Addon beginnen wir in Westmarch und jagen hinter Malthael und seinen Schergen her um den Schwarzen Seelenstein wieder zu bekommen. Ohne zu viel von der Story bekannt zu geben, sag ich mal dass der fünfte Akt atmosphärisch und storytechnisch sehr gut gelungen ist. Sehr schön sind die kleinen Nebengespräche die man in der Stadt verfolgen kann, es lohnt sich die verschiedenen NPCs anzusprechen. Von der reinen Spielzeit her, kann man sehr schnell durch sein, aber Diablo beschränkte sich noch nie auf das „Einmal-Durchspielen“. Was ich noch hervorheben möchte ist, dass die Kämpfe von den Bossgegnern einen gehörigen Schub an Schwierigkeit zu genommen hat. Was ich gut finde, weil ein Boss der in 5 Sekunden auf dem Boden liegt ist kein Boss für mich.

Gehen wir weiter zur neuen Klasse; der Kreuzritter. Mit Waffe und Schild ausgestattet und den heiligen Zorn auf seiner Seite metzelt sich dieser gottesfürchtige Krieger durch die Gegnerhorden, wie die Sense durchs Kornfeld. Die Klasse spielt sich fast wie der Paladin aus Diablo 2, das sieht man daran schon das einige Skills aus dem zweiten Teil übernommen wurden, wie zum Beispiel der Skill „Gesegneter Hammer“. Mit diesen Skill kann man fast als Hammerdin in den Gegnerhorden stehen bleiben und während man zu schaut wie die Gegner umfallen „It`s Hammertime“ singen.

Erster Fazit dieser Klasse von mir ist, super gelungene Klasse mit sehr vielen Stärken grade im späteren Spielverlauf, natürlich hat diese Klasse ihre Schwächen, aber das macht den Reiz an jeder Klasse aus.

Um die Langzeitmotivation in Diablo 3 zu fördern, wurde jetzt mit Reaper of Souls der Abenteuermodus eingeführt. Der Modus wird erst nach Abschließen des fünften Aktes freigeschaltet. In diesen Modus kann man Kopfgelder einsammeln, in dem man in die verschiedene Gebiete geht um die ausstehende Kopfgeldaufgabe zu erfüllen. Nach Abschluss aller Aufgaben in einem Akt erhält man einen speziellen Horadrim-Würfel in dem einige Edelsteine, Gegenstände und Portalschlüsselsteine enthalten sind. Mit 5 dieser Schlüsselsteine kann man einen Nephalemportal öffnen in dem sehr viele Gegner drauf warten verhauen zu werden und wenn man den Gegnerbalken in diesen Portalen gefüllt hat erscheint ein Portalwächter der neben Blutsplitter und Items hin und wieder auch sehr seltene Pläne und Legendarys fallen lassen kann.

Mit diesem Modus kann man sehr einfach seine Charaktere hoch leveln beziehungsweise Equipment sammeln ohne dass man in die alte Monotonie verfällt, immer wieder die gleichen Gebiete ab zu grasen. Die Kopfgeldaufgaben sind sehr abwechslungsreich und in den verschiedensten Gebieten verteilt, so dass keinerlei Eintönigkeit auftauchen kann. Die Portale selber sind im Vergleich zu den Kopfgeldjagden schwerer, da man dort sehr schnell von Gegnermassen überrannt werden kann oder man begegnet gleich zwei Champion-Packsauf einmal. Sehr herausfordernd ist es wenn der Portalwächter erscheint und neben ihn noch eine Bossgruppe zum Tanz kommt. Da kommt immer wieder richtig Freude auf. ;)

Was gibt es sonst noch in Diablo 3 Neues, mit den Blutsplittern aus den Kopfgeldjagden und den Portalen kann man bei einem Händler das gute alte Glücksspiel wieder aufleben lassen. Der Händler verkauft für die verschiedenen Gegenstandsslots Items, aber man kann alles bekommen, meistens sind es seltene Sachen, ab und zu auch mal magische. Gerüchte besagen mit viel Glück sollte ein Legendary möglich sein. Wer Gheed kennt weiß, dass seine Tochter nicht besser sein wird, beim Vergeben von Legendarys.

Während der Kampagne lernt man einen neuen NPC kennen der danach als Modifizierer von Gegenständen und dem aus World of Warcraft bekannten Transmogrifizieren in der Stadt anbietet.

Zum Transmogrifizieren ist wenig zu sagen, das System funktioniert ähnlich wie in WoW und so kann man seinen Charakter in dem Equipment erscheinen lassen was man will, obwohl es in Realität noch normale weiße Gegenstände sind.

Das Interessantere was sie anbietet ist das Modifizieren von Gegenständen, das heißt man kann einen Stat gegen einen anderen zufälligen aus einer Liste wechseln. Dies erfordert je nach Qualität einiges an Material und Gold und eine gute Prise Glück, da sie immer 2 zufällige neue Stats anbietet und es nicht immer klappt beim ersten Mal das gewünschte zu bekommen.

Die Mechanik erlaubt es sein Equipment noch etwas mehr nach seinen Vorlieben zu verbessern und um das letzte bisschen an Schaden, Zähigkeit oder Heilung heraus zu bekommen.

So jetzt hab ich eigentlich mehr geschrieben als ich wollte und daher komm ich zum Schluss. Mit dem Addon hat Blizzard die Schwächen des Hauptprogramms souverän gelöst und mit den Neuerungen kann man wieder sehr viele Stunden in Diablo 3 verbringen, bevor einen der Monster-Burnout erwischt.

In diesen Sinne, gute Jagd und guten Loot.

 

In dem Sinne, ein schönes Wochenende

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